Freitag, 1. November 2013

Story: Blue Is The Yearning #1 [german]

Hallo, hello et bonjour! :)




Dies ist der erste Teil einer Erzählreihe, die für mich einen sehr hohen persönlichen Wert hat und direkt aus dem Herzen kommt. Auf jeden Teil, den ich Freitags online stelle, folgt immer eine Illustration am Montag.
This is the first part of a storytelling series. It has a great personal value for me and the story comes from the bottom of my heart. For every part of the story that I put online on friday there is going to follow an illustration on monday. You can get a translation with google which I have installed on my blog, on the left hand side!
Voici la première partie d'une histoire qui m'est très chère et qui vient du fond de mon coeur. Chaque partie venant le vendredi aura une illustration le lundi. Pour une traduction, utilisez google ce que j'ai installé sur mon blog. Cherchez à gauche!
BLAU IST DIE SEHNSUCHT


1.Kapitel
Es war einmal ein kleines Mädchen. Es hörte, wie sein Herz zu ihr sprach. In sehnsuchtisch. Aber sie verstand nicht, was das Herz ihr sagte. Vielleicht sprach das Herz zu leise oder das Mädchen kannte die Sprache nicht so gut.

Eines Tages erfuhr das Mädchen, dass es eine Schule geben sollte, um die Sprache Sehnsuchtisch zu lernen, zu verstehen und zu sprechen. Es wusste aber nicht so recht, ob es sich für diese Schule anmelden sollte. „Wahrscheinlich gehöre ich nicht dorthin, das ist zu schwer“, dachte das Mädchen. Gott sei Dank hatte ihr lieber Freund von der Situation mitbekommen. Er sagte: „Salome, du wirst dein Herz verstehen, wenn du auf diese Schule gehst! Melde dich doch an!“
Ihr lieber Freund ließ so lange nicht locker, bis Salome das Anmeldeformular ausgefüllt hatte. Doch da war noch etwas. Die Leute dieser Schule wollten, dass ihr Herz ein Lied singt. So nahm sie die Töne ihres Herzens bei einem anderen Freund auf und schickte diese Töne samt Anmeldeformular als Flaschenpost auf die Reise.

Tag für Tag wartete Salome auf Antwort. Sie konnte nicht mehr stillsitzen vor lauter Ungeduld und ihr Herz zappelte wie ein aufgeschrecktes Kaninchen hin und her. Tage vergingen. Wochen vergingen.
Eines Tages öffnete Salome ihren Briefkasten und es lagen Buchstaben darin. Sie sammelte sie alle und entzifferte: „Du wirst Teil dieser Schule sein!“ Oh, wie freute sich Salome und mit ihr der liebe Freund, der sie so sehr ermutigt hatte.
Doch was war das? Zur gelben Freude gesellte sich ein graubraunes Etwas dazu. Das gefiel Salome gar nicht, aber sie konnte es nicht abschütteln. Es waren graubraune Fragen wie: „Wird sich die Schule lohnen? Wie werden die anderen Leute dort sein, die diese Schule auch besuchen? Kann ich mein Häuschen mit Zaun und Garten einfach hinter mir lassen? ...“ Salome erzählte dies alles ihrem lieben Freund. Doch der sagte: „Mach dir keine Sorgen! Diese Schule ist für dich gemacht! Lass das Graubraun Graubraun sein!“ Mit diesen Worten gab der liebe Freund Salome einen kleinen Zweig mit immergrünen Blättchen dran, das war ein sogenannter Hesayu-Zweig.



-TO BE CONTINUED-

Cordialement, 

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