Sonntag, 30. November 2014

Von Kimchi, Bulgogi, Chum Churum und dem 25. Lebensjahr

Hallo, ihr Lieben!                                                                                                 
                                                                               
Manche fühlen sich lebendig beim Rennradfahren. Manche genießen einen guten Rotwein bei schönem Ausblick. Wieder andere verbringen Zeit mit Putzen und genießen das Endergebnis. Und andere fühlen sich wie im siebten Himmel, wenn sie lecker essen können. Zu diesen Personen gehöre ich!

Anlässlich eines Geburtstages einer lieben Freundin (25! Da macht man sich Gedanken ;) ) waren wir asiatisch essen. Richtig. Gut. Asiatisch. Essen.Es gab koreanische und japanische Speisen zu bestellen. Ich wurde richtig hibbelig, als mir ein Freund, dessen Mutter den Koch des Lokals kannte, offenbarte, dass man auch eine heiße Platte bestellen konnte. (Die hatte ich schon mal als Kind gegessen-himmlisch, sage ich euch!)



Die steht zwar nicht auf der Karte, aber mit connections lässt sich ja was machen! Auf einer erhitzten Metallplatte werden dünne, süß marinierte Rindfleischscheiben (kor. Bulgogi) gebraten, sowie Zwiebeln und Champignons.  


In kürzester Zeit kann man sie herunternehmen und in einer Schüssel horten für sofortigen Genuss!



Wahrscheinlich hat man es nicht so gesehen, aber so fühlte ich mich (ich werde noch Tage danach davon schwärmen):





 

Ich kam auch in den Genuss der Nationalspeise Kimchi-eingelegter Kohl. Ein Gedicht für die Scharfesser. Und ein Gläschen Chum Churum konnte ich auch kosten-ein koreanisches, alkoholisches Getränk. Ein Freund meinte, es schmeckt wie Ouzo, nur nicht so scharf.

Hach ja. Ich schwelge und schwelge... (die Speisen, die die anderen bestellt hatten, waren übrigens auch lecker.)

Vielen Dank für die Einladung, die schöne Feier und für die Wahl dieses Lokals, V. und T.! :)!

Eure ge-&erfüllte


P.S.: Für die Wiener oder in Wien-Seienden, die gerne essen: Es handelt sich beim Lokal um das "Kyoto" in der Singerstraße 13, 1010 Wien. Reservieren kann nie falsch sein, da das Lokal nicht so groß ist.

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